| Señor Coconut & His Orchestra |
SEÑOR COCONUT Y SU CONJUNTOEl Baile Alemán (Re-Release) Essay Recordings / Indigo VÖ: 30.04.2010 SEÑOR COCONUT & HIS ORCHESTRA Fiesta Songs (Re-Release) Essay Recordings / Indigo VÖ: 30.04.2010 Remastered, redesigned versions plus exclusive bonus material! Das Jubiläum: 10 Jahre Señor Coconut Señor Coconut hat Anlass zu feiern: Vor 10 Jahren stellte er sein einzigartiges Projekt anlässlich der Popkomm (damals noch vital und in Köln ansässig) vor. Seither ist er durch die Welt getourt, hat auf allen Kontinenten seine CD-Produktionen veröffentlicht. Seine Songs finden sich auf Hunderten von Compilations, in Werbespots (vor kurzem Heineken in den USA), in Filmsoundtracks. Er stand mit Heroen, wie dem Yellow Magic Orchestra auf der Bühne. Musiker wie Joe Jackson, David Bowie oder Nouvelle Vague sind bekennende Fans. Es ist also Zeit, Rückschau zu halten und auch seine ersten Alben wieder zu veröffentlichen. Das natürlich in typischem Coco-Style – mit Liebe, Sorgfalt und Detailversessenheit. In den USA kümmert sich schon seit dem letzten Jahr Nacional Records, das führende Label für „Latin Alternative Music“, um sein Oeuvre. Señor Coconut wird aus Anlass des Geburtstags wieder mit seiner teuflisch gut eingespielten Band auf Tour gehen. Wenn Deep Purple und Michael Jackson sich im Ballroom treffen: Fiesta Songs Mit
ihrem Album "Fiesta Songs" beweisen Señor Coconut und sein Orchester,
dass die Wiege aller populären Musik in Südamerika beheimatet ist. Wie
ein Herz, das mit seinem Rhythmus das musikalische Weltgeschehen am
Leben erhält, pumpt sich die Combo durch ein Repertoire von Megahits,
die in einer Zeit entstanden sind, als Künstler noch keine
One-Hit-Wonder waren. Wenn man Señor Coconut schmeicheln möchte, könnte
man ihm den Ehrentitel „Perez Prado der Elektronik“ geben. Und man hätte
auf mehreren Ebenen recht: Beide sind Exilanten und haben große Werke
fernab der Heimat geschaffen. Beide haben an einem Hybrid aktueller
Popmusik gearbeitet und Stile erschaffen, die später als ganz logisch,
ja fast schon traditionell empfunden wurden. Und die Gemeinschaft aller
Tanzenden stellt sich die subtile Frage sowieso nicht: Kann ich darauf
tanzen? Ja – und wie! Der Klassiker, der Nouvelle Vague inspirierte: El Baile Alemàn Kraftwerk auf Lateinamerikanisch? "The
Robots" in einer Cha-Cha-Cha-Version? "The Man Machine"-Merengue? Uwe
Schmidt, ein in Chile lebender Deutscher, macht einen Traum, den bis
dahin nie jemand wagte zu träumen hat, wahr. Schmidt, der mehr
Pseudonyme hat als zwei Hände Finger, verkörpert auf El Baile Aleman
Señor Coconut, einen elektronischen Bandleader, der seinen Sampler bis
unter die Hutschnur mit dem Lebenswerk des Mambo-Gottes Dámaso Pérez
Prado voll geladen hat. Wo ehemals vier ernst dreinblickende junge
Deutsche stoisch den vor ihnen stehenden Maschinenpark bearbeitet haben,
um den typisch unterkühlten Kraftwerk-Sound zu erzeugen, steht nun eine
achtköpfige virtuelle Band und spielt zum Tanz auf. Elegante
lateinamerikanische Versionen der besten Kraftwerk-Stücke aller Zeiten,
zusammengesetzt aus unzähligen Miniatur-Mambo-Splittern, laden zum
Paartanz ein, funktionieren allerdings auch in der Bar Ihres Vertrauens
oder am Strand unter Palmen ganz hervorragend.
www.senor-coconut.com www.essayrecordings.com |
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ihrem Album "Fiesta Songs" beweisen Señor Coconut und sein Orchester,
dass die Wiege aller populären Musik in Südamerika beheimatet ist. Wie
ein Herz, das mit seinem Rhythmus das musikalische Weltgeschehen am
Leben erhält, pumpt sich die Combo durch ein Repertoire von Megahits,
die in einer Zeit entstanden sind, als Künstler noch keine
One-Hit-Wonder waren. Wenn man Señor Coconut schmeicheln möchte, könnte
man ihm den Ehrentitel „Perez Prado der Elektronik“ geben. Und man hätte
auf mehreren Ebenen recht: Beide sind Exilanten und haben große Werke
fernab der Heimat geschaffen. Beide haben an einem Hybrid aktueller
Popmusik gearbeitet und Stile erschaffen, die später als ganz logisch,
ja fast schon traditionell empfunden wurden. Und die Gemeinschaft aller
Tanzenden stellt sich die subtile Frage sowieso nicht: Kann ich darauf
tanzen? Ja – und wie!
Kraftwerk auf Lateinamerikanisch? "The
Robots" in einer Cha-Cha-Cha-Version? "The Man Machine"-Merengue? Uwe
Schmidt, ein in Chile lebender Deutscher, macht einen Traum, den bis
dahin nie jemand wagte zu träumen hat, wahr. Schmidt, der mehr
Pseudonyme hat als zwei Hände Finger, verkörpert auf El Baile Aleman
Señor Coconut, einen elektronischen Bandleader, der seinen Sampler bis
unter die Hutschnur mit dem Lebenswerk des Mambo-Gottes Dámaso Pérez
Prado voll geladen hat. Wo ehemals vier ernst dreinblickende junge
Deutsche stoisch den vor ihnen stehenden Maschinenpark bearbeitet haben,
um den typisch unterkühlten Kraftwerk-Sound zu erzeugen, steht nun eine
achtköpfige virtuelle Band und spielt zum Tanz auf. Elegante
lateinamerikanische Versionen der besten Kraftwerk-Stücke aller Zeiten,
zusammengesetzt aus unzähligen Miniatur-Mambo-Splittern, laden zum
Paartanz ein, funktionieren allerdings auch in der Bar Ihres Vertrauens
oder am Strand unter Palmen ganz hervorragend.




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